WIR
STEHEN
DAHINTER

GOAL Deutschland e.V. wurde im Jahre 2010 in Wiesbaden gegründet. Auslöser für die ersten konkreten Überlegungen und die anschließende Gründung war der Wunsch aller Spieler der Handball-Bundesliga nach mehr Mitbestimmung bei der Spielplangestaltung. Daraufhin bildeten einige Spieler eine Interessengruppe, um mit der HBL erste Änderungen im Spielplan erfolgreich umzusetzen. Aus dieser Gruppe heraus entstand die Spielerorganisation „GOAL Deutschland e.V.“, die vom Vorstand Marcus Rominger und Johannes Bitter ehrenamtlich geleitet wird.

Marcus Rominger – ca. 500 BL-Spiele
altText


„Jeder Spieler hat eine Meinung. Wir sind die Summe davon.“

Warum GOAL?
Als die SG Wallau-Massenheim im Februar 2005 einen Insolvenzantrag stellen musste, gab es für uns Spieler keine adäquate Wechselmöglichkeit mehr – und keine Instanz, die uns half, unsere Rechte und Pflichten zu klären. Die Idee kam auf, eine Organisationsstruktur zu entwickeln, die die Interessen aller Spielerinnen und Spieler der Handballbundeliga offensiv vertritt und sie in allen Bereichen ihrer Karriere berät. Gesagt, getan.

marcus.rominger@goal-deutschland.de

Johannes Bitter – ca. 400 BL-Spiele, 142 LS für Deutschland
altText


Wir Spieler wurden lange genug überhört. Jetzt wird zugehört!“

 

Warum GOAL?

Als Spieler in der HBL und als Nationalspieler wurde mir immer wieder vor Augen geführt, dass im deutschen und europäischen Handball ein großes Ungleichgewicht zwischen den Interessenvertretungen der einzelnen Parteien herrscht und die Spieler nicht die Stimme haben, die ihnen als Hauptakteure zustehen sollte. Daher ist die Gründung von GOAL als Sprachrohr für alle deutschen Lizenzhandballerinnen und Lizenzhandballer für mich eine folgerichtige Herzensangelegenheit!

johannes.bitter@goal-deutschland.de